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2002-2019

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Webdesigner:

Dieter Gefeke

 

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Unser Leitbild

2002 - 2019

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Internationale Hilfs- und
Bildungsorganisation
©

Gemeinnützige Körperschaft

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Jeder EURO hilft Kindern!

 

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Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft,

das Gott

sein Vertrauen in den Menschen noch nicht verloren hat.

Rabindranath Tagore

weltarmut

 

Unser Leitbild

Allen Kindern dieser Welt, gleich welche Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sozialem Status, begegnen wir, die Mitglieder des 1 % für Kinder e. V., mit gleichem Respekt und gleicher Wertschätzung.

 

Als Gäste in ihren Ländern achten wir ihre Gesetze, Kulturen und Religionen.

 

Für die Rechte der Kinder, in einer Familie oder einer günstigen Umgebung zu leben, zu lernen, zu spielen, zu lachen, fröhlich und glücklich zu sein, Talente und Fähigkeiten zu entdecken, gefördert und geschützt zu werden setzen wir uns ein.

 

Ethische Werte wie Nächstenliebe, Mitgefühl, Toleranz, gegenseitige Achtung, Frieden, Freiheit, Verantwortungsbewusstsein, Arbeit und sinnvolle Freizeitgestaltung möchten wir den Kindern gern vermitteln.

 

Nahrung, Kleidung, Unterkunft, medizinische Hilfe und angemessene Bildung für Kinder ist unsere Aufgabe.

 

Für Kinder Bildungs-, Betreuungs- und Freizeiteinrichtungen zu errichten und zu unterhalten ist unsere Zielsetzung.

 

Die Aus- und Weiterbildung von Eltern, einheimischen Lehrer/innen, Erzieher/innen und Kinderbetreuer/innen fördern wir.

 

Damit die Kinder ihre Entscheidungsfreiheit richtig und verantwortungsvoll gebrauchen, ein selbstbestimmtes, unabhängiges und erfülltes Leben führen können, helfen wir ihnen.

 

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Die Gründungsmitglieder:

Dieter Gefeke - Daniela Bellersen - Florian Gefeke - Philipp Gefeke

 - Sarah Fischer - Ulrike Geiger - Alexander Schadow

Berlin, den 01. Juli 2002

 

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...das macht wirklich Sinn!

Weltweit!

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Astrid Lindgren aus der Rede anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises des Deutschen Buchhandels 1978

Jetzt werde ich eine kleine Geschichte erzählen. Ich hörte sie selbst vor langer Zeit, eine alte Dame erzählte sie mir, und ich habe sie niemals vergessen. Sie ging so - wenn ich mich recht erinnere: Ich war jung zu jener Zeit, als fast alle Kinder oft geschlagen wurden. Man hielt es für nötig, sie zu schlagen, denn sie sollten artig und gehorsam werden. Alle Mütter und Väter sollten ihre Kinder schlagen, sobald sie etwas getan hatten, von dem Mütter und Väter meinten, dass Kinder es nicht tun sollten. Mein kleiner Junge, Johan, war ein artiger und fröhlicher kleiner Kerl, und ich wollte ihn nicht schlagen. Aber eines Tages kam die Nachbarin zu mir herein und sagte, Johan sei in ihrem Erdbeerbeet gewesen und habe Erdbeeren geklaut, und bekäme er jetzt nicht Schläge, würde er wohl ein Dieb bleiben ein Leben lang. Mit Müttern ist es nunmal so, dass ihnen Angst und Bange wird, wenn jemand kommt und sich über ihre Kinder beschwert. Und ich dachte: Vielleicht hat sie recht, jetzt muss ich Johan wohl eine Tracht Prügel verpassen.
Johan saß da und spielte mit seinen Bausteinen - er war ja erst fünf Jahre alt -, als ich kam und sagte, dass er nun Prügel bekäme, und dass er selbst hinaus gehen sollte, um eine Rute abzuschneiden.
Johan weinte, als er ging. Ich saß in der Küche und wartete. Es dauerte lange, bis er kam, und weinen tat er noch immer, als er zur Tür herein schlich. Aber eine Rute hatte er keine bei sich. "Mama", sagte er schluchzend, "ich konnte keine Rute finden, aber hier hast Du einen Stein, den Du auf mich werfen kannst!" Er reichte mir den Stein, den größten, der in seiner kleinen Hand Platz fand.
Da begann auch ich zu weinen, denn ich verstand auf einmal, was er sich gedacht hatte: Meine Mama will mir also weh tun, und das kann sie besser mit einem Stein. Ich schämte mich. Und ich nahm ihn in die Arme, wir weinten beide, so viel wir konnten, und ich dachte bei mir, dass ich niemals mein Kind schlagen würde. Und damit ich es ja nicht vergessen würde, nahm ich den Stein und legte ihn in ein Küchenregal, wo ich ihn jeden Tag sehen konnte, und da lag er so lange, bis Johan groß war. Dieb wurde keiner aus ihm. Das hätte ich gern meiner Nachbarin erzählen mögen, aber sie war schon lange fortgezogen.
Ja, so sprach die alte Dame, die mir dies erzählte, als ich noch sehr jung war. Und ich weiß noch, dass ich dachte: Ich werde meine Kinder auch nicht schlagen, sollte ich welche bekommen. Ich bekam zwei Kinder, ich schlug sie niemals. Trotzdem wurden gute Menschen aus ihnen. Und auch sie schlagen ihre Kinder nicht.

Hier können Sie sich den Kurzfilm www.niemals-gewalt.de ansehen.

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Seesterne

Seestern

Als ein alter Mann eines Morgens bei Ebbe an der Küste spazieren ging, da bemerkte er einen jüngeren Mann vor ihm, der Seesterne aufhob und sie vom Strand zurück ins Meer warf.

Der alte Mann ging schneller, um ihn einzuholen und fragte: „Warum werfen Sie die Sterne ins Meer zurück?“ Der junge Mann erklärte, dass die gestrandeten Seesterne sterben, wenn sie in der Mittagssonne liegen bleiben würden.

Seesternhand

„Aber die Küste erstreckt sich doch noch kilometerlang hin, da liegen noch Millionen von Seesternen“, entgegnete der alte Mann, „was kann Ihre Anstrengung schon all diesen Seesternen nützen?“

 

Der junge Mann schaute auf den Seestern in seiner Hand, warf ihn ins schützende Meer zurück und antwortete: „Es nützt diesem hier!“

Die Schar unserer „Seesterne“, nämlich Kinder und Jugendliche in den extrem verarmten Ländern der Welt, ist auch unendlich groß. Wie diese Geschichte lehrt, geht es aber um den einzelnen Menschen. Der 1% für Kinder e. V. kann mit seinen Mitteln bewirken, dass einige der chancenlosen Menschenkinder auf individuelle und nachhaltige Weise ins Leben zurückgeführt werden können. Wir tragen mit unserer Arbeit dazu bei, dass für die heranwachsende Generation ein Bildungsfundament entsteht, das wie ein großer Stein, der ins Rollen gekommen ist, immer mehr Kinder erfassen wird.

Ulrike Gefeke

 1% für Kinder

...das gibt Ihrem Leben wirklich einen Sinn!

 

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Celle August 2004

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